INQA-Coaching

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IT & Software

AI Governance & Prozess-Skalierung für IT-KMU

INQA-Coaching für IT- und Softwareunternehmen: KI kontrolliert skalieren

Ihre Mitarbeitenden können KI in Stunden ausprobieren – Ihre Organisation muss lernen, sie kontrolliert zu skalieren. Schatten-KI, private Accounts und PoCs sind nicht nur Risiken, sie zeigen, wo echte Produktivitätsbedürfnisse liegen. Wir machen Nutzung sichtbar, priorisieren sinnvolle Use Cases und entwickeln mit Ihrem Team praktikable Leitplanken und Arbeitsweisen.

✓ Produktivität skalieren: aus Einzel-Experimenten werden wiederholbare Workflows.

✓ Schatten-KI sichtbar machen: Bedarf statt nur Fehlverhalten verstehen.

✓ Governance mit Augenmaß: Rollen, Freigaben und Datenwege definieren.

✓ Förderfähigkeit prüfen: ob Ihr IT-Unternehmen mit einem arbeitsorganisatorischen KI-Vorhaben infrage kommt – in 60 Sekunden.

Der Vorabcheck kostet nichts und ist unverbindlich; final entscheidet die zuständige INQA-Beratungsstelle über die Förderfähigkeit.

Erfolg

80 %

Förderung der förderfähigen Coachingkosten

bis zu 12

Coaching-Tage

< 250

Mitarbeitende (KMU-Grenze)

bis zu 7 Monate

Coachingzeitraum

bis zu 11.520 €

Förderung bei 2.880 € Eigenanteil – Gesamtumfang 14.400 €

Volker Peter · autorisierter INQA-Coach · ISO 42001 Professional (TÜV)

Rechenbeispiel bei 12 Coaching-Tagen à 1.200 € netto und voller Förderung; Erstattung nach Abschluss und Prüfung.
Es gelten ausschließlich die offiziellen Förderbedingungen des Programms; die verbindliche Entscheidung trifft die zuständige INQA-Beratungsstelle.

Fünf Signale, dass Ihre KI-Nutzung schneller wächst als die Organisation

Shadow AI

Accounts, API-Keys und Tools entstehen außerhalb klarer Regeln.

PoC-Friedhof

Piloten zeigen Potenzial, erreichen aber nie stabilen Regelbetrieb.

Senior-Flaschenhals

Wissen und Freigaben hängen an wenigen Personen.

Tool-Überladung

Copilot, Claude, ChatGPT und Spezialtools laufen unverbunden nebeneinander.

Kundendaten-Risiko

Vertraulichkeit, Datenwege und Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geklärt.

Erster Schritt

Passt INQA-Coaching zu Ihrem IT-Unternehmen?

Sieben kurze Fragen zu Unternehmensgröße, Standort und Thema – danach sehen Sie direkt, ob eine Förderung grundsätzlich in Frage kommt. Unverbindlich, keine juristische Bewertung.

Förderfähigkeit in 60 Sekunden prüfen

Aus KI-Experimenten wird eine organisationale Fähigkeit und Wertschöpfung entwickelt

Transparenz

Welche Tools/Use Cases existieren und warum werden sie genutzt?

Priorität

Welche Use Cases verdienen Standardisierung oder Pilotierung?

Leitplanken

Rollen, Freigaben, Human Oversight und Datenregeln werden praktikabel.

Skalierung

PoCs erhalten Owner, Kriterien und einen Weg in den Betrieb.

Kompetenz

Teams wissen, was erlaubt, sinnvoll und verantwortbar ist.

Was Ihr IT-Unternehmen nach einem passenden Coaching konkret in der Hand haben kann

✓ KI-/Use-Case-Inventar light

✓ Prozess- und Bedarfskarte

✓ Priorisierte Use Cases

✓ Rollen-/Freigabemodell

✓ Governance-Leitplanken

✓ Pilot-to-Production-Kriterien

✓ Kompetenz-/Schulungsbedarf

✓ Roadmap

Typische Ansatzpunkte in IT-KMU

Softwareentwicklung

Assistenz-Workflows, Review, Dokumentation – mit klaren Datenregeln.

Support

Wissenszugriff, Zusammenfassung, Routing und Antwortvorbereitung.

Wissensmanagement

Seniorenwissen zugänglich machen.

Interne Prozesse

Angebote, Projektübergaben, Reporting, Administration.

AI Governance

Inventar, Rollen, Freigaben, Schulung und Nachweise.

PoC-Management

Klare Kriterien für Stop / Iterate / Scale.

Reihenfolge nach Nutzen für Ihre Organisation, nicht nach technischer Attraktivität.

Bis zu 80 % der Coachingkosten erstattet

So funktioniert die Förderung: Die förderfähigen Coachingkosten können zu bis zu 80 % erstattet werden – bezogen auf höchstens zwölf Coaching-Tage à 1.200 € netto. Es gilt das Erstattungsprinzip: Ihr Unternehmen zahlt zunächst selbst, die Erstattung erfolgt nach Abschluss und Prüfung des Coachings. Rechenbeispiel, Voraussetzungen und Ablauf finden Sie auf der INQA-Coaching-Hauptseite.

IT- und KI-Praxiserfolge in IT- und Softwareunternehmen

Ausgewählte Praxisbeispiele aus dem INQA-Umfeld – aus verschiedenen Branchen. Was das für Ihr IT-Unternehmen bedeutet: Ein IT-Dienstleister hat sich selbst digitalisiert, ein Hersteller seine Insellösungen abgebaut, ein SHK-Betrieb seine Anrufe einem KI-Voice-Bot übergeben – und eine KI-Lernplattform zeigt personalisierte Weiterbildung. Klicken Sie auf eine Kachel für den ausführlichen Steckbrief.

Quelle der Praxisbeispiele: INQA und weitere verlinkte Veröffentlichungen. Die Ergebnisse gelten für das jeweilige Unternehmen und lassen sich nicht garantieren.

Offizielle INQA-Praxisbeispiele ansehen →

Was wäre in Ihrem Unternehmen möglich?

Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob Ihr Unternehmen für INQA-Coaching förderfähig ist – oder sprechen Sie 15 Minuten mit uns über die Zeitfresser in Ihrem Alltag.

Ihr Ansprechpartner für IT- und Softwareunternehmen

Volker Peter Geschäftsführer

Volker Peter

Autorisierter INQA-Coach · ISO 42001 Professional (TÜV) · 30+ Jahre IT- und Prozesserfahrung

Im 15-Minuten-Gespräch klären wir, ob und wie INQA-Coaching zu Ihrem Unternehmen passt – unverbindlich und ohne Verpflichtung.

15-Minuten-Gespräch buchen

Für IT-Unternehmen passt das Coaching besonders gut, wenn …

✓ KI wird bereits genutzt, aber uneinheitlich.

✓ PoCs bleiben ohne Owner/Regelbetrieb.

✓ Wissen hängt an Seniors.

✓ Governance soll Nutzung ermöglichen statt verhindern.

Weniger passend, wenn …

✕ Gesucht wird ausschließlich Rechtsberatung oder Zertifizierung.

✕ Es geht nur um den Kauf eines KI-Tools.

✕ Das Ziel ist ein pauschales KI-Verbot.

✕ Mitarbeitendenbeteiligung ist unerwünscht.

— FAQ

Häufige Fragen zum INQA-Coaching für IT- und Softwarefirmen

Wo verliert Ihr Team aktuell mehr Zeit – bei Priorisierung, Übergaben, Reviews oder Wissen? Die Antworten zeigen, wie INQA-Coaching solche Themen als beteiligungsorientierten Veränderungsprozess angeht – und wo die Grenzen liegen.

Passt Ihr Thema? Ein kurzer Themen- und Fördercheck klärt die grundsätzliche Passung. Die verbindliche Förderprüfung übernimmt die INQA-Beratungsstelle.

Themen- und Fördercheck starten

Was tun bei ständig verzögerten Softwareprojekten?

Das ist ein typischer Hebel, weil Verzögerungen oft aus wechselnden Prioritäten, Abhängigkeiten, ungeklärten Entscheidungen und Überlastung entstehen. Im INQA-Coaching macht das Team den heutigen Ablauf sichtbar, priorisiert Engpässe und überprüft Arbeitsfluss, Priorisierung, Entscheidungswege und digitale Transparenz gemeinsam in kurzen Arbeitsphasen. Ein gutes Ergebnis wäre, dass Teams Blockaden früher sichtbar machen und Zusagen realistischer treffen. Ob das Thema in INQA-Coaching förderfähig ist, hängt vom Bezug zu Arbeitsorganisation/Personalpolitik und digitaler Transformation ab; das lässt sich vorab sauber prüfen.

Wie koordinieren wir mehrere Projekte, Kunden und Produktprioritäten gleichzeitig?

Für viele Betriebe wird dieses Thema teuer, sobald Teams zwischen Projekten springen und dadurch Fokus sowie Lieferfähigkeit verlieren. Statt eine Standardlösung vorzugeben, wird gemeinsam analysiert, wo Reibung entsteht; anschließend lassen sich Portfolio- und Kapazitätsregeln, WIP-Grenzen und eine transparente Priorisierung gemeinsam entwickeln und erproben. Ziel ist kein Papierkonzept, sondern dass weniger parallel gearbeitet wird und klarere Entscheidungen über wirklich wichtige Aufgaben entstehen. Wichtig: Gefördert wird der beteiligungsorientierte Veränderungsprozess, nicht die Anschaffung von Technik. Die formale Förderfähigkeit prüft die INQA-Beratungsstelle.

Wie steigern wir Release-Frequenz, ohne Qualität zu opfern?

Der Engpass liegt hier selten nur bei einzelnen Personen: Schnellere Releases scheitern, wenn Testing, Freigaben und Verantwortlichkeiten nicht mitwachsen. Der Coach strukturiert den Prozess, während Geschäftsführung und Beschäftigte den End-to-End-Releaseprozess, die Automatisierung und die Teamrollen gemeinsam gestalten, in kleinen Schritten testen und nachschärfen. Messbar wird der Nutzen, wenn am Ende kürzere, verlässlichere Releases mit klaren Qualitätsgrenzen möglich werden. Für einen Fördercheck sollte beschrieben werden, welche digitale Veränderung den Handlungsbedarf auslöst und welche Beschäftigten betroffen sind.

Wie vermeiden wir wachsende Technical Debt als Organisationsproblem?

Technical Debt wächst nicht nur technisch, sondern oft durch Zeitdruck, fehlende Priorisierung und unklare Verantwortung. Deshalb lohnt sich der Blick auf den zugrunde liegenden Arbeitsprozess. Im Coaching wird das Thema mit den betroffenen Mitarbeitenden zerlegt: Was passiert heute, wo gehen Informationen verloren, und wie lassen sich Entscheidungsregeln, Transparenz und Kapazität für technische Nachhaltigkeit im Team verankern und praktisch erproben? Der konkrete Mehrwert entsteht, wenn Schulden sichtbar priorisiert und nicht erst in Krisen bearbeitet werden. Wenn Sie genau an diesem Punkt hängen, ist die erste sinnvolle Frage nicht „Welches Tool?“, sondern ob daraus ein beteiligungsorientiertes INQA-Veränderungsthema formuliert werden kann.

Wie reduzieren wir Bugs in Produktion?

Diese Frage trifft einen Kernpunkt der betrieblichen Organisation: Fehler entstehen häufig an den Schnittstellen zwischen Anforderungen, Entwicklung, Test und Betrieb. INQA-Coaching bietet den Rahmen, um mit den betroffenen Rollen Fehlerlernen, Qualitätsroutinen und digitale Feedbackschleifen bereichsübergreifend zu gestalten – und nicht nur zu planen, sondern im Betriebsalltag zu testen. Als Ergebnis sollen wiederkehrende Ursachen schneller erkannt und Verbesserungen im Prozess verankert werden. Damit aus der Frage ein gutes INQA-Thema wird, müssen Beschäftigte aktiv beteiligt werden und ein nachvollziehbarer Bezug zum digitalen Wandel bestehen.

Wie verbessern wir die Zusammenarbeit zwischen Development und Operations?

Das ist ein typischer Hebel, weil Übergaben und Zielkonflikte zwischen Build und Run zu Wartezeiten und Schuldzuweisungen führen können. Im INQA-Coaching macht das Team den heutigen Ablauf sichtbar, priorisiert Engpässe und entwickelt gemeinsame Ziele, Verantwortlichkeiten, Incident-Lernen und transparente Arbeitsabläufe, die es in kurzen Arbeitsphasen testet. Ein gutes Ergebnis wäre, dass Störungen schneller gemeinsam gelöst werden und Übergaben klarer sind. Ob das Thema in INQA-Coaching förderfähig ist, hängt vom Bezug zu Arbeitsorganisation/Personalpolitik und digitaler Transformation ab; das lässt sich vorab sauber prüfen.

Wie führen wir agile Methoden so ein, dass sie mehr sind als neue Meetingnamen?

Für viele Betriebe wird dieses Thema teuer: Scrum oder Kanban helfen wenig, wenn Entscheidungsrechte, Prioritäten und Teamautonomie unverändert bleiben. Statt eine Standardlösung vorzugeben, wird gemeinsam analysiert, wo Reibung entsteht; anschließend lassen sich agile Prinzipien an reale Arbeitsprobleme anpassen und mit dem Team erproben. Ziel ist kein Papierkonzept, sondern dass Meetings und Boards tatsächlich Arbeitsfluss und Lernen unterstützen, statt zusätzliche Bürokratie zu erzeugen. Wichtig: Gefördert wird der beteiligungsorientierte Veränderungsprozess, nicht die Anschaffung von Technik. Die formale Förderfähigkeit prüft die INQA-Beratungsstelle.

Wie verbessern wir Sprint-Planung und Priorisierung?

Der Engpass liegt hier selten nur bei einzelnen Personen: Sprints werden überladen, wenn Kapazität, Unklarheiten und externe Abhängigkeiten unterschätzt werden. Der Coach strukturiert den Prozess, während Geschäftsführung und Beschäftigte Planungsregeln, Definitionen und Feedbackdaten gemeinsam überprüfen, testen und nachschärfen. Messbar wird der Nutzen, wenn Teams am Ende realistischere Zusagen treffen und ungeplante Arbeit transparenter behandeln. Für einen Fördercheck sollte beschrieben werden, welche digitale Veränderung den Handlungsbedarf auslöst und welche Beschäftigten betroffen sind.

Wie optimieren wir Code-Reviews als Teamprozess?

Reviews werden oft entweder zum Engpass oder bündeln Qualitätswissen bei wenigen Senior-Entwicklern. Deshalb lohnt sich der Blick auf den zugrunde liegenden Arbeitsprozess. Im Coaching wird das Thema mit den betroffenen Mitarbeitenden zerlegt: Was passiert heute, wo gehen Informationen verloren, und wie lassen sich Review-Regeln, Verantwortung, Wissensaustausch und digitale Workflows so gestalten, dass Qualität und Lernen zusammenkommen? Das wird praktisch erprobt. Der konkrete Mehrwert entsteht, wenn Reviews planbarer werden und Wissen breiter im Team verteilt ist. Wenn Sie genau an diesem Punkt hängen, ist die erste sinnvolle Frage nicht „Welches Tool?“, sondern ob daraus ein beteiligungsorientiertes INQA-Veränderungsthema formuliert werden kann.

Wie dokumentieren wir Architekturentscheidungen, ohne Dokumentationsfriedhof?

Diese Frage trifft einen Kernpunkt der betrieblichen Organisation: Wichtige Gründe für technische Entscheidungen gehen verloren, wenn Dokumentation zu aufwendig oder unklar verankert ist. INQA-Coaching bietet den Rahmen, um mit den betroffenen Rollen einen schlanken Standard, Verantwortlichkeiten und eine digitale Ablage im Arbeitsfluss zu entwickeln – und nicht nur zu planen, sondern im Betriebsalltag zu testen. Als Ergebnis sollen spätere Entscheidungen nachvollziehbarer sein und neue Mitarbeitende schneller den Kontext verstehen. Damit aus der Frage ein gutes INQA-Thema wird, müssen Beschäftigte aktiv beteiligt werden und ein nachvollziehbarer Bezug zum digitalen Wandel bestehen.

Wie sichern wir Betrieb und Projekte, wenn Schlüsselentwickler ausfallen?

Das ist ein typischer Hebel, weil kritisches Systemwissen und Kundenkontext häufig in einzelnen Köpfen konzentriert sind. Im INQA-Coaching macht das Team den heutigen Ablauf sichtbar, priorisiert Engpässe, macht Wissensrisiken sichtbar und baut Pairing, Dokumentation sowie Vertretungsrollen gezielt auf – und testet das in kurzen Arbeitsphasen. Ein gutes Ergebnis wäre, dass kritische Aufgaben auch bei Abwesenheit handlungsfähig bleiben. Ob das Thema in INQA-Coaching förderfähig ist, hängt vom Bezug zu Arbeitsorganisation/Personalpolitik und digitaler Transformation ab; das lässt sich vorab sauber prüfen.

Wie binden wir neue Entwickler schneller ein?

Für viele Betriebe wird dieses Thema teuer: Onboarding dauert lange, wenn Setup, Domänenwissen und informelle Regeln nicht strukturiert zugänglich sind. Statt eine Standardlösung vorzugeben, wird gemeinsam analysiert, wo Reibung entsteht; anschließend lassen sich Onboarding-Journey, digitale Lernbausteine, Buddy-Rollen und erste reale Aufgaben gemeinsam gestalten und erproben. Ziel ist kein Papierkonzept, sondern dass neue Entwickler früher produktiv und sicher arbeiten können. Wichtig: Gefördert wird der beteiligungsorientierte Veränderungsprozess, nicht die Anschaffung von Technik. Die formale Förderfähigkeit prüft die INQA-Beratungsstelle.

Wie finden und binden wir qualifizierte Entwickler?

Der Engpass liegt hier selten nur bei einzelnen Personen: Die Bindung leidet, wenn Überlastung, unklare Prioritäten, fehlende Entwicklung oder schlechte Zusammenarbeit zum Alltag gehören. Der Coach strukturiert den Prozess, während Geschäftsführung und Beschäftigte Arbeitsbedingungen, Führung, Lernen und digitale Prozesse gemeinsam gestalten, Verbesserungen testen und nachschärfen. Messbar wird der Nutzen, wenn am Ende Arbeitsbedingungen verlässlicher und Entwicklungsperspektiven konkreter werden. Für einen Fördercheck sollte beschrieben werden, welche digitale Veränderung den Handlungsbedarf auslöst und welche Beschäftigten betroffen sind.

Wie reduzieren wir dauerhafte Überlastung und Burnout-Risiken im Entwicklungsteam?

Dauerhafte Überlastung wird oft durch Prioritätswechsel, hohe Parallelität, fehlende Grenzen und ständige Erreichbarkeit verstärkt. Deshalb lohnt sich der Blick auf den zugrunde liegenden Arbeitsprozess. Im Coaching wird das Thema mit den betroffenen Mitarbeitenden zerlegt: Was passiert heute, wo gehen Informationen verloren, und wie lassen sich Belastungstreiber in der Arbeitsorganisation sichtbar machen und Regeln für Kapazität, Fokus und Eskalation entwickeln und praktisch erproben? Der konkrete Mehrwert entsteht, wenn Arbeitslast früher steuerbar wird und Teams dauerhaft leistungsfähig bleiben. Bei individuellen gesundheitlichen Beschwerden gehören medizinische oder psychotherapeutische Fragen selbstverständlich in professionelle medizinische Hände; INQA-Coaching kann die Arbeitsorganisation als möglichen Belastungsfaktor bearbeiten. Wenn Sie genau an diesem Punkt hängen, ist die erste sinnvolle Frage nicht „Welches Tool?“, sondern ob daraus ein beteiligungsorientiertes INQA-Veränderungsthema formuliert werden kann.

Wie schulen wir Mitarbeitende für KI und neue Technologien, ohne nur Toolwissen zu vermitteln?

Diese Frage trifft einen Kernpunkt der betrieblichen Organisation: Technologiewissen veraltet schnell, und Schulungen bringen wenig, wenn Anwendung und Verantwortung unklar sind. INQA-Coaching bietet den Rahmen, um mit den betroffenen Rollen Lernfelder an realen Use Cases, Rollen und Sicherheitsanforderungen auszurichten – und nicht nur zu planen, sondern im Betriebsalltag zu testen. Als Ergebnis sollen Mitarbeitende neue Technologien reflektierter auswählen und im Arbeitsprozess sicherer nutzen. Damit aus der Frage ein gutes INQA-Thema wird, müssen Beschäftigte aktiv beteiligt werden und ein nachvollziehbarer Bezug zum digitalen Wandel bestehen.

Wie verbessern wir den Umgang mit Konflikten und die Entscheidungsfähigkeit im Entwicklungsteam?

Das ist ein typischer Hebel, weil Konflikte eskalieren, wenn Architektur-, Produkt- und Lieferentscheidungen nicht klar getroffen werden. Im INQA-Coaching macht das Team den heutigen Ablauf sichtbar, priorisiert Engpässe und testet in kurzen Arbeitsphasen gemeinsam, wie Entscheidungsrollen, Kommunikationsregeln und Retrospektiven so gestaltet werden, dass Konflikte produktiv bearbeitet werden. Ein gutes Ergebnis wäre, dass Teams schneller zu tragfähigen Entscheidungen kommen und weniger Energie in verdeckte Reibung verlieren. Ob das Thema in INQA-Coaching förderfähig ist, hängt vom Bezug zu Arbeitsorganisation/Personalpolitik und digitaler Transformation ab; das lässt sich vorab sauber prüfen.

Wie führen wir Remote- oder Hybridarbeit verlässlich ein?

Für viele Betriebe wird dieses Thema teuer, weil Remote-Arbeit an fehlenden Übergaben, Meetingflut und unklarer Verfügbarkeit scheitern kann. Statt eine Standardlösung vorzugeben, wird gemeinsam analysiert, wo Reibung entsteht; anschließend lassen sich Kommunikations-, Dokumentations- und Kollaborationsregeln gemeinsam entwickeln und erproben. Ziel ist kein Papierkonzept, sondern dass Zusammenarbeit ortsunabhängig funktioniert, ohne mehr Meetings als vorher zu erzeugen. Wichtig: Gefördert wird der beteiligungsorientierte Veränderungsprozess, nicht die Anschaffung von Technik. Die formale Förderfähigkeit prüft die INQA-Beratungsstelle.

Wie gestalten wir flexible Arbeitszeiten, ohne Teamfluss und Kundenservice zu gefährden?

Der Engpass liegt hier selten nur bei einzelnen Personen: Flexible Zeiten werden schwierig, wenn Überlappung, Übergaben und Rufbereitschaft unklar sind. Der Coach strukturiert den Prozess, während Geschäftsführung und Beschäftigte Kernzeiten, Übergaberoutinen und digitale Transparenz gemeinsam festlegen, testen und nachschärfen. Messbar wird der Nutzen, wenn Flexibilität und verlässliche Zusammenarbeit am Ende gleichzeitig möglich sind. Für einen Fördercheck sollte beschrieben werden, welche digitale Veränderung den Handlungsbedarf auslöst und welche Beschäftigten betroffen sind.

Wie dokumentieren wir Software-Prozesse so, dass sie genutzt werden?

Prozessdokumente veralten schnell, wenn sie außerhalb der täglichen Tools gepflegt werden. Deshalb lohnt sich der Blick auf den zugrunde liegenden Arbeitsprozess. Im Coaching wird das Thema mit den betroffenen Mitarbeitenden zerlegt: Was passiert heute, wo gehen Informationen verloren, und wie lässt sich Dokumentation auf wenige kritische Standards reduzieren und in den Workflow einbetten? Das wird praktisch erprobt. Der konkrete Mehrwert entsteht, wenn Teams aktuelle Orientierung erhalten und Abweichungen bewusst statt zufällig entstehen. Wenn Sie genau an diesem Punkt hängen, ist die erste sinnvolle Frage nicht „Welches Tool?“, sondern ob daraus ein beteiligungsorientiertes INQA-Veränderungsthema formuliert werden kann.

Wie schaffen wir eine echte Verbesserungsroutine über Retrospektiven hinaus?

Diese Frage trifft einen Kernpunkt der betrieblichen Organisation: Retrospektiven bleiben folgenlos, wenn Maßnahmen nicht priorisiert, verantwortet und überprüft werden. INQA-Coaching bietet den Rahmen, um mit den betroffenen Rollen einen geschlossenen Lernkreislauf aus Problem, Experiment, Verantwortlichem und Review zu etablieren – und nicht nur zu planen, sondern im Betriebsalltag zu testen. Als Ergebnis sollen Verbesserungen sichtbar umgesetzt und nicht nur diskutiert werden. Damit aus der Frage ein gutes INQA-Thema wird, müssen Beschäftigte aktiv beteiligt werden und ein nachvollziehbarer Bezug zum digitalen Wandel bestehen.

Wie skalieren Sie KI kontrolliert? Klären wir in 15 Minuten, ob INQA-Coaching der richtige nächste Schritt für Ihr IT-Unternehmen ist.

Wir sprechen über Ihre aktuelle KI-Nutzung und klären, ob Ihr Vorhaben die Förderkriterien erfüllen kann.

Unverbindlich und ohne automatische Newsletter-Anmeldung. Über die Förderung entscheidet final die zuständige INQA-Beratungsstelle.

Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einem Mitarbeiter von VS Smarte Prozesse redaktionell überprüft.

Praxisbeispiel · IT-Unternehmen

up to data GmbH: Ein IT-Unternehmen optimiert seine internen Prozesse

Auch IT-Dienstleister haben interne Prozesse, die Zeit kosten. up to data hat sie im INQA-Coaching systematisch digitalisiert.

Was passiert ist

✓ Systematische Digitalisierung der internen Prozesse

✓ Einführung moderner Kollaborationstools

✓ Agile Methoden und OKR-Steuerung

Ergebnis

✓ Höhere Effizienz

✓ Mehr Transparenz

✓ Bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Was Sie als Geschäftsführer mitnehmen

✓ Ein IT-Dienstleister digitalisiert sich selbst – nicht nur seine Kunden.

✓ Übertragbar auf andere IT-KMU, Softwarehäuser und Agenturen.

Ausführliche Informationen zum Praxisbeispiel: https://uptodata.com/blog/digital-transformation-inqa-coaching-success/

Wo hakt es in Ihren internen Abläufen? Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob ein solches Vorhaben mit INQA-Coaching gefördert werden kann.

Praxisbeispiel · SHK-Handwerk

Hans Schramm GmbH: Bis zu 15 Stunden pro Woche sparen mit KI-Voice-Bot

Der SHK-Traditionsbetrieb aus München (ca. 100 Mitarbeitende) hat im INQA-Experimentierraum DigiResHand einen KI-Voice-Bot namens „Paul“ eingeführt.

Was passiert ist

✓ Bearbeitet ca. 1.000 Anrufe pro Woche

✓ Segmentiert Anfragen automatisch (Notdienst, Angebot, Reklamation) und leitet sie an die richtige Person weiter

✓ Automatisiert Routineaufgaben wie Rechnungsdaten abtippen und Telefonannahme

Ergebnis

✓ Bis zu 15 Stunden Zeitersparnis pro Mitarbeiter und Woche

✓ Akzeptanz für KI-Tools stieg von 20 % auf über 80 %

✓ Azubis wurden aktiv als „KI-Entwickler“ eingebunden

Was Sie als Geschäftsführer mitnehmen

✓ Auch ein Betrieb ohne IT-Abteilung kann KI produktiv nutzen.

✓ Entlastende Anwendungen (Telefon, Rechnungen) statt „KI um der KI willen“.

✓ Starkes Change-Management: Digitalbotschafter, Fehlerkultur, Generationen-Tandems.

✓ Übertragbar auf Dienstleister mit vielen Anrufen und administrativer Routine (z. B. Friseure, Praxen, Handwerker, Agenturen).

Ausführliche Informationen zum Praxisbeispiel: https://www.inqa.de/DE/angebote/die-inqa-experimentierraeume/praxisbeispiele/ki-im-handwerk-schramm.html

Wie viel Zeit binden Telefon und Routineaufgaben in Ihrem Unternehmen? Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob ein solches Vorhaben mit INQA-Coaching gefördert werden kann.

Praxisbeispiel · Fensterbank-Hersteller

Alurit GmbH: Weniger Insellösungen, weniger Doppelarbeit

Der Fensterbank-Hersteller (14 Mitarbeitende) hat im INQA-Coaching seine IT vereinfacht und seine Prozesse optimiert.

Ausgangslage

✓ Überkomplexe IT-Landschaft mit Insellösungen für Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung

Was im INQA-Coaching passiert ist

✓ Bestehende Software angepasst

✓ Nutzeroberfläche vereinfacht

✓ Prozesse neu sortiert

Ergebnis

✓ Deutlich weniger Doppelarbeit und Überstunden

✓ Mehr Fokus auf passende Kunden: weniger Angebote, mehr Aufträge

✓ 2 neue Arbeitsplätze geschaffen

Was Sie als Geschäftsführer mitnehmen

✓ Man muss nicht alles neu kaufen: Bestehende IT lässt sich optimieren.

✓ Die Mitarbeitenden haben die Lösung selbst entwickelt – das schafft hohe Akzeptanz.

Ausführliche Informationen zum Praxisbeispiel: https://www.inqa.de/DE/angebote/inqa-coaching/praxisbeispiel-alurit.html

Wie viele Insellösungen und Doppelarbeiten stecken in Ihren Abläufen? Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob ein solches Vorhaben mit INQA-Coaching gefördert werden kann.

Praxisbeispiel · Steuerberatung

SmaLeTax: KI-gestütztes Lernen in der Steuerberatung

Eine KI-basierte Lernplattform, die Weiterbildung auf die einzelnen Lernenden zuschneidet.

Was das Projekt leistet

✓ KI-basierte Lernplattform für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

✓ Personalisierte Lernpfade

✓ Adaptive Inhalte

Was Sie als Geschäftsführer mitnehmen

✓ Zeigt, wie KI berufsspezifische Weiterbildung verbessern kann.

✓ Übertragbar auf andere beratende Berufe (Rechtsanwälte, Unternehmensberater).

✓ Relevant für Kanzleien und beratende Unternehmen mit KMU-Struktur.

Ausführliche Informationen zum Praxisbeispiel: https://www.inqa.de/DE/angebote/die-inqa-experimentierraeume/foerderschwerpunkt-kuenstliche-intelligenz-alle-highlights-und-projekte/smalex-ki-basierte-lernplattform-fuer-die-steuerberatung.html

Wie bleibt Ihr Team fachlich auf dem Laufenden? Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob ein solches Vorhaben mit INQA-Coaching gefördert werden kann.