INQA-Coaching fürs Handwerk · weniger Papierkram
INQA-Coaching für Handwerksbetriebe: Weniger Suchen, Übertragen und Hinterhertelefonieren
Ihre Fachkräfte sind zu teuer für Suchen, Übertragen und Hinterhertelefonieren. Gute Handwerker sollen gute Handwerksarbeit leisten. Wir verbessern die Abläufe zwischen Baustelle, Büro und Kunde, damit Informationen nur einmal erfasst werden, Wissen nicht am Meister hängt und Abrechnung nicht bis zum Wochenende wartet.
✓ Weniger Zettelwirtschaft: mobile Erfassung statt Nachtragen.
✓ Weniger Rückfragen: Informationen dort, wo sie gebraucht werden.
✓ Wissen sichern: weniger „Frag den Meister“.
✓ Förderfähigkeit prüfen: ob Ihr Betrieb zu den geförderten KMU zählt – in 60 Sekunden.
Der Vorabcheck ist kostenlos und unverbindlich. Ob Ihr Betrieb förderfähig ist, entscheidet am Ende die zuständige INQA-Beratungsstelle.
80 %
Förderung der förderfähigen Coachingkosten
bis zu 12
Coaching-Tage
< 250
Mitarbeitende (KMU-Grenze)
bis zu 7 Monate
Coachingzeitraum
bis zu 11.520 €
Förderung bei 2.880 € Eigenanteil – Gesamtumfang 14.400 €
Rechenbeispiel bei 12 Coaching-Tagen à 1.200 € netto und voller Förderung; Erstattung nach Abschluss und Prüfung. Es gelten ausschließlich die offiziellen Förderbedingungen des Programms; die verbindliche Entscheidung trifft die zuständige INQA-Beratungsstelle.
Der größte Margenfresser liegt oft zwischen Baustelle und Büro
Zettel & Fotos
Stunden, Maße, Material und Fotos liegen in verschiedenen Kanälen.
Doppelte Erfassung
Was draußen schon bekannt ist, wird im Büro noch einmal eingetippt.
Nachtelefonieren
Büro, Baustelle und Kunde fragen denselben Status mehrfach ab.
Meisterabhängigkeit
Standardfragen und Sonderfälle landen immer bei derselben Person.
Verzögerte Abrechnung
Fehlende Angaben bremsen Rechnung und Liquidität.
Erster Schritt
Passt INQA-Coaching zu Ihrem Handwerksbetrieb?
Sieben kurze Fragen zu Betriebsgröße, Standort und Thema – danach sehen Sie direkt, ob eine Förderung grundsätzlich in Frage kommt. Unverbindlich, keine juristische Bewertung.
Förderfähigkeit in 60 Sekunden prüfenWeniger Büroarbeit – ohne den Betrieb mit Technik zu überrollen
Einmal erfassen
Informationen werden möglichst an der Quelle strukturiert erfasst.
Schnellere Übergaben
Büro, Baustelle und Kunde arbeiten mit demselben Stand.
Weniger Meister-Flaschenhals
Standardwissen wird auffindbar und nutzbar.
Schnellere Abrechnung
Dokumentation und Nachträge kommen früher vollständig ins Büro.
Akzeptanz
Abläufe werden mit den Beschäftigten entwickelt, nicht über sie gestülpt.
Was Ihr Betrieb nach einem passenden Coaching konkret in der Hand haben kann
✓ Prozessbild Baustelle ↔ Büro
✓ Liste der größten Medienbrüche
✓ Priorisierte Digitalisierungshebel
✓ Pilot für mobile Erfassung/Übergabe
✓ Rollen und Zuständigkeiten
✓ Wissenssicherungs-Konzept
✓ Roadmap
Typische Hebel im Handwerksbetrieb
Zeiterfassung & Baustellenberichte
Weniger Nachtragen und Unklarheiten.
Foto- und Dokumentationsfluss
Bilder eindeutig Auftrag/Projekt zuordnen.
Angebot → Auftrag → Rechnung
Informationsverluste reduzieren.
Wissenssicherung
Checklisten, Anleitungen und Erfahrungswissen verfügbar machen.
Kundenkommunikation
Statusupdates und Standardinformationen strukturieren.
KI-Unterstützung
Texte, Zusammenfassungen und Suche dort einsetzen, wo der Ablauf bereits sauber ist.
Reihenfolge nach Wirkung im Betriebsalltag, nicht nach technischer Attraktivität.
Bis zu 80 % der Coachingkosten erstattet
So funktioniert die Förderung: Die förderfähigen Coachingkosten können zu bis zu 80 % erstattet werden – bezogen auf höchstens zwölf Coaching-Tage à 1.200 € netto. Es gilt das Erstattungsprinzip: Ihr Betrieb zahlt zunächst selbst, die Erstattung erfolgt nach Abschluss und Prüfung des Coachings. Rechenbeispiel, Voraussetzungen und Ablauf finden Sie auf der INQA-Coaching-Hauptseite.
Praxiserfolge aus dem INQA-Umfeld: relevant für Handwerksbetriebe
Ausgewählte Praxisbeispiele aus dem INQA-Umfeld, mehrere davon aus dem Handwerk. Was das für Ihren Betrieb bedeutet: Ein SHK-Betrieb ohne IT-Abteilung entlastet sich bei Anrufen und Rechnungen, ein Dachdeckerbetrieb hält den Prozess von der Anfrage bis zur Schlussrechnung auch in stressigen Phasen stabil. Klicken Sie auf eine Kachel für den ausführlichen Steckbrief.
SHK-Handwerk · München · ca. 100 MA
Hans Schramm GmbH
bis zu 15 Std.
Zeitersparnis pro Mitarbeiter und Woche
KI-Voice-Bot „Paul“ bearbeitet ca. 1.000 Anrufe pro Woche.
Steckbrief öffnen →
Dachdecker · 40 MA
Dachdeckerbetrieb bei Neustadt
Anfrage → Rechnung
durchgängig digitaler Prozess
Weniger Medienbrüche – auch in stressigen Phasen stabil.
Steckbrief öffnen →
Handwerksorganisation · Chatbot
Kreishandwerkerschaft Cloppenburg
24/7
KI-Chatbot beantwortet Fragen zur Mitgliedschaft
Deutliche Entlastung der Verwaltung bei Standardanfragen.
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Möbelmanufaktur · KI-Werkzeugkasten
Wöhlke Möbelmanufaktur
Tage → Stunden
Angebotserstellung: aus 1–7 Tagen werden wenige Stunden
Zusätzlich erkennt KI Produktionsfehler automatisch.
Steckbrief öffnen →
Quelle der Praxisbeispiele: INQA und weitere verlinkte Veröffentlichungen. Die Ergebnisse gelten für das jeweilige Unternehmen und lassen sich nicht garantieren.
Offizielle INQA-Praxisbeispiele ansehen →Was wäre in Ihrem Unternehmen möglich?
Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob Ihr Unternehmen für INQA-Coaching förderfähig ist – oder sprechen Sie 15 Minuten mit uns über die Zeitfresser in Ihrem Alltag.
Ihr Ansprechpartner fürs Handwerk
Volker Peter
Autorisierter INQA-Coach · ISO 42001 Professional (TÜV) · 30+ Jahre IT- und Prozesserfahrung
Im 15-Minuten-Gespräch klären wir, ob und wie INQA-Coaching zu Ihrem Betrieb passt – unverbindlich und ohne Verpflichtung.
15-Minuten-Gespräch buchenFür Handwerksbetriebe passt das Coaching besonders gut, wenn …
✓ Büro und Baustelle arbeiten mit Medienbrüchen.
✓ Der Meister ist Informationsdrehscheibe.
✓ Dokumentation bremst Abrechnung.
✓ Fachkräfte sollen entlastet, nicht kontrolliert werden.
Weniger passend, wenn …
✕ Sie wollen nur eine App kaufen.
✕ Sie möchten Mitarbeitende nicht einbeziehen.
✕ Sie erwarten garantierte Einsparwerte.
✕ Es geht ausschließlich um Hardware-/Lizenzbeschaffung.
Häufige Fragen zum INQA-Coaching im Handwerk
Ist mein Handwerksbetrieb förderfähig – und was kostet mich das Coaching?
Grundsätzlich können KMU mit weniger als 250 Beschäftigten gefördert werden; weitere Voraussetzungen betreffen unter anderem Firmensitz in Deutschland, Unternehmensalter, Rechtsform sowie Umsatz-/Bilanzgrenzen. Die förderfähigen Coachingkosten können zu bis zu 80 % erstattet werden (Erstattungsprinzip: Ihr Betrieb zahlt zunächst selbst). Die finale Entscheidung trifft die zuständige INQA-Beratungsstelle. Prüfen Sie Ihre Förderfähigkeit in 60 Sekunden.
Brauche ich dafür zwingend neue Branchensoftware?
Nein. Zunächst geht es um Abläufe und Informationsfluss zwischen Baustelle und Büro. Ob und welche Software am Ende sinnvoll ist, entscheidet sich im Coaching – nicht andersherum.
Wie vermeiden wir, dass Gesellen eine neue Lösung als Kontrolle empfinden?
Indem Mitarbeitende von Anfang an eingebunden werden, statt eine Lösung über sie zu stülpen. Das Coaching entwickelt Abläufe gemeinsam mit den Beschäftigten, die täglich damit arbeiten – das reduziert Ablehnung und Umsetzungsstau.
Funktioniert das auch, wenn unser Team draußen kaum Zeit für neue Technik hat?
Ja. Der Vorabcheck und das Coaching starten bei den bestehenden Abläufen auf der Baustelle, nicht bei einer aufwendigen Systemeinführung. Ziel ist, Zeit zurückzugewinnen – nicht zusätzliche Technikzeit zu erzeugen.
Zwischen Baustelle und Büro geht Zeit verloren – klären wir in 15 Minuten, ob INQA-Coaching Ihrem Betrieb helfen kann.
Wir sprechen über Ihren Betriebsalltag zwischen Baustelle und Büro und darüber, welche Förderkriterien für Sie gelten. Danach wissen Sie, wie es weitergeht.
Ganz unverbindlich, ohne automatische Newsletter-Anmeldung. Über die Förderung entscheidet abschließend die zuständige INQA-Beratungsstelle.
Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einem Mitarbeiter von VS Smarte Prozesse redaktionell überprüft.