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Produktion

INQA-Coaching Produktion · Informationsfluss & Durchsatz

INQA-Coaching für Produktionsunternehmen: Weniger Warten, mehr Wertschöpfung

Der teuerste Produktionsverlust ist nicht immer Ausschuss – manchmal ist es Warten. Zeichnungen, Freigaben, QS-Rückmeldungen, Schichtwissen und Umplanungen entscheiden oft darüber, ob Wertschöpfung fließt. Wir machen diese Reibungsverluste sichtbar und testen Verbesserungen gemeinsam mit den Menschen in Produktion und Büro.

✓ Wartezeiten sichtbar machen: Informationsstau statt nur Maschinenzeit betrachten.

✓ Wissen sichern: weniger Abhängigkeit von einzelnen Meistern.

✓ Schnittstellen verbessern: Produktion, QS, AV und Einkauf verbinden.

✓ Förderfähigkeit prüfen: ob Ihr Produktionsunternehmen infrage kommt – in 60 Sekunden.

Der Vorabcheck ist unverbindlich und kostet nichts; die endgültige Förderentscheidung liegt bei der zuständigen INQA-Beratungsstelle.

Erfolg

80 %

Förderung der förderfähigen Coachingkosten

bis zu 12

Coaching-Tage

< 250

Mitarbeitende (KMU-Grenze)

bis zu 7 Monate

Coachingzeitraum

bis zu 11.520 €

Förderung bei 2.880 € Eigenanteil – Gesamtumfang 14.400 €

Volker Peter · autorisierter INQA-Coach · ISO 42001 Professional (TÜV)

Rechenbeispiel bei 12 Coaching-Tagen à 1.200 € netto und voller Förderung; Erstattung nach Abschluss und Prüfung. Es gelten ausschließlich die offiziellen Förderbedingungen des Programms; die verbindliche Entscheidung trifft die zuständige INQA-Beratungsstelle.

Sechs Reibungsverluste, die keine OEE-Anzeige vollständig erklärt

Informationsfluss

Die richtige Information erreicht den Arbeitsplatz zu spät.

Dokumentation

Schicht-, Wartungs- oder Störinformationen bleiben auf Papier oder in Köpfen.

Nacharbeit

Ursachenwissen fließt nicht strukturiert zurück.

Kopf-Monopole

Spezialwissen hängt an wenigen Personen.

Umplanung

Störungen lösen manuelle Abstimmungsketten aus.

Silos

Produktion, QS, AV, Einkauf und Vertrieb arbeiten mit unterschiedlichen Informationsständen.

Erster Schritt

Passt INQA-Coaching zu Ihrem Produktionsbetrieb?

Sieben kurze Fragen zu Unternehmensgröße, Standort und Thema – danach sehen Sie direkt, ob eine Förderung grundsätzlich in Frage kommt. Unverbindlich, keine juristische Bewertung.

Förderfähigkeit in 60 Sekunden prüfen

Ein gutes Projekt verkürzt Informationswege, bevor es Technik einführt

Schnellere Übergaben

Informationen erreichen den richtigen Arbeitsplatz verlässlicher.

Weniger Wiederholfehler

Störungs- und Nacharbeitswissen wird nutzbar.

Weniger Schlüsselpersonenrisiko

Erfahrungswissen wird zugänglich.

Bessere Umplanung

Rollen, Informationen und Eskalation werden klarer.

Gezielter Einsatz von KI

KI nur dort testen, wo Daten, Prozess und wirtschaftlicher Hebel passen.

Was Ihre Fertigung nach einem passenden Coaching konkret in der Hand haben kann

✓ Schnittstellen-/Informationsflusskarte

✓ Top-Warteursachen

✓ Nacharbeits-/Wissensfeedback-Prozess

✓ Priorisierte Use Cases

✓ Pilotkonzept

✓ Rollen & Eskalation

✓ Daten-/Informationsanforderungen

✓ Roadmap

Wirtschaftlich interessante Ansatzpunkte rund um die Fertigung

Schichtübergabe

Strukturierter Informationswechsel.

QS-Freigaben

Warte- und Rückfrageschleifen reduzieren.

Störungswissen

Ursachen und Maßnahmen auffindbar machen.

Arbeitsvorbereitung

Aktuelle Informationen zuverlässiger bereitstellen.

Nacharbeit

Rückkopplung in Planung und Ausführung verbessern.

KI-Unterstützung

Dokumentation, Wissenssuche, Zusammenfassung und Auswertung – nicht unkritisch die Maschinenentscheidung.

Reihenfolge nach Wartezeiten in der Fertigung, nicht nach technischer Attraktivität.

Bis zu 80 % der Coachingkosten erstattet

So funktioniert die Förderung: Die förderfähigen Coachingkosten können zu bis zu 80 % erstattet werden – bezogen auf höchstens zwölf Coaching-Tage à 1.200 € netto. Es gilt das Erstattungsprinzip: Ihr Unternehmen zahlt zunächst selbst, die Erstattung erfolgt nach Abschluss und Prüfung des Coachings. Rechenbeispiel, Voraussetzungen und Ablauf finden Sie auf der INQA-Coaching-Hauptseite.

Praxiserfolge aus dem INQA-Umfeld: relevant für Produktionsunternehmen

Drei Praxisbeispiele aus dem INQA-Umfeld für Produktionsunternehmen: eine Möbelmanufaktur mit KI in Angebotserstellung, Qualitätskontrolle und Wissenszugang, ein Fensterbank-Hersteller (14 Mitarbeitende), der seine Insellösungen abgebaut hat, und ein IT-Unternehmen, das interne Prozesse mit agilen Methoden und OKR steuert. Klicken Sie auf eine Kachel für den ausführlichen Steckbrief.

Quelle der Praxisbeispiele: INQA und weitere verlinkte Veröffentlichungen. Die Ergebnisse gelten für das jeweilige Unternehmen und lassen sich nicht garantieren.

Offizielle INQA-Praxisbeispiele ansehen →

Was wäre in Ihrem Unternehmen möglich?

Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob Ihr Unternehmen für INQA-Coaching förderfähig ist – oder sprechen Sie 15 Minuten mit uns über die Zeitfresser in Ihrem Alltag.

Ihr Ansprechpartner für Produktionsunternehmen

Volker Peter Geschäftsführer

Volker Peter

Autorisierter INQA-Coach · ISO 42001 Professional (TÜV) · 30+ Jahre IT- und Prozesserfahrung

Im 15-Minuten-Gespräch klären wir, ob und wie INQA-Coaching zu Ihrem Unternehmen passt – unverbindlich und ohne Verpflichtung.

15-Minuten-Gespräch buchen

Für Produktionsunternehmen passt das Coaching besonders gut, wenn …

✓ Informations- und Freigabestau bremst die Fertigung.

✓ Wissen hängt an Meistern/Schlüsselpersonen.

✓ Nacharbeit wiederholt sich ohne sauberes Lernen.

✓ Mitarbeitende in Werkhalle und Schnittstellen sollen beteiligt werden.

Weniger passend, wenn …

✕ Es geht ausschließlich um Maschinenkauf/Sensorik.

✕ Gesucht wird eine autonome Produktionssteuerung ohne Prozessarbeit.

✕ Nur ein Zertifizierungs-/Auditprojekt ist gewünscht.

✕ Mitarbeitendenbeteiligung soll vermieden werden.

Häufige Fragen zum INQA-Coaching in der Produktion

Ist mein Produktionsunternehmen förderfähig – und was kostet mich das Coaching?

Grundsätzlich können KMU mit weniger als 250 Beschäftigten gefördert werden; weitere Voraussetzungen betreffen unter anderem Firmensitz in Deutschland, Unternehmensalter, Rechtsform sowie Umsatz-/Bilanzgrenzen. Die förderfähigen Coachingkosten können zu bis zu 80 % erstattet werden (Erstattungsprinzip: Ihr Unternehmen zahlt zunächst selbst). Die finale Entscheidung trifft die zuständige INQA-Beratungsstelle. Prüfen Sie Ihre Förderfähigkeit in 60 Sekunden.

Braucht KI in der Produktion zuerst perfekte Daten?

Nein. Oft lohnt sich der Einstieg über Informationsfluss, Dokumentation und Wissenssuche – Bereiche, in denen auch unvollständige Daten schon einen Unterschied machen. Perfekte Daten sind keine Voraussetzung für den ersten Schritt.

Muss ein KI-Projekt direkt an der Maschine ansetzen?

Nein, meist im Gegenteil. Der schnellere Hebel liegt häufig in den Informationsflüssen rund um die Maschine – Schichtübergabe, QS-Rückmeldung, Dokumentation – nicht in der Maschinensteuerung selbst.

Was, wenn wir mehrere Standorte oder Schichten mit unterschiedlichen Abläufen haben?

Das ist keine Ausnahme, sondern der Regelfall im produzierenden Mittelstand. Im Coaching klären wir, welche Abläufe standortübergreifend vereinheitlicht werden sollten und wo bewusst unterschiedliche Lösungen bleiben.

Wo wartet Ihre Fertigung auf Information? Klären wir in 15 Minuten, ob INQA-Coaching der richtige nächste Schritt ist.

Wir sprechen über Ihre Abläufe zwischen Produktion, QS, Arbeitsvorbereitung und Einkauf und klären, welche Förderkriterien für Ihr Unternehmen gelten.

Unverbindlich, keine automatische Newsletter-Anmeldung. Die finale Förderentscheidung trifft die zuständige INQA-Beratungsstelle.

Diese Seite wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einem Mitarbeiter von VS Smarte Prozesse redaktionell überprüft.

Praxisbeispiel · Möbelmanufaktur

Wöhlke Möbelmanufaktur: KI für Angebote, Qualitätskontrolle und Wissen

Im INQA-Coaching hat die Möbelmanufaktur einen KI-Werkzeugkasten aufgebaut – für Angebotserstellung, Qualitätskontrolle und Dokumentation.

Was passiert ist

✓ KI-Tool für die Angebotserstellung: aus 1–7 Tagen werden wenige Stunden

✓ KI in der Qualitätskontrolle: Produktionsfehler werden automatisch erkannt

✓ KI-Werkzeugkasten für Mitarbeitende: Fragen zu Krankmeldung, Onboarding und Prozessen per Chat

Ergebnis

✓ Massive Zeitersparnis bei Angeboten

✓ Höhere Qualität, weniger Fehler

✓ Zentraler Zugang zu Wissen für alle Mitarbeitenden

Was Sie als Geschäftsführer mitnehmen

✓ Konkrete KI-Anwendungen im produzierenden Mittelstand.

✓ Handfeste Effizienzgewinne statt „KI um der KI willen“.

Ausführliche Informationen zum Praxisbeispiel: https://www.inqa.de/DE/angebote/inqa-coaching/inqa-coaching-wie-ki-die-arbeit-in-einer-moebelmanufaktur-vereinfacht.html

Wie lange dauert bei Ihnen ein Angebot? Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob ein solches Vorhaben mit INQA-Coaching gefördert werden kann.

Praxisbeispiel · Fensterbank-Hersteller

Alurit GmbH: Weniger Insellösungen, weniger Doppelarbeit

Der Fensterbank-Hersteller (14 Mitarbeitende) hat im INQA-Coaching seine IT vereinfacht und seine Prozesse optimiert.

Ausgangslage

✓ Überkomplexe IT-Landschaft mit Insellösungen für Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung

Was im INQA-Coaching passiert ist

✓ Bestehende Software angepasst

✓ Nutzeroberfläche vereinfacht

✓ Prozesse neu sortiert

Ergebnis

✓ Deutlich weniger Doppelarbeit und Überstunden

✓ Mehr Fokus auf passende Kunden: weniger Angebote, mehr Aufträge

✓ 2 neue Arbeitsplätze geschaffen

Was Sie als Geschäftsführer mitnehmen

✓ Man muss nicht alles neu kaufen: Bestehende IT lässt sich optimieren.

✓ Die Mitarbeitenden haben die Lösung selbst entwickelt – das schafft hohe Akzeptanz.

Ausführliche Informationen zum Praxisbeispiel: https://www.inqa.de/DE/angebote/inqa-coaching/praxisbeispiel-alurit.html

Wie viele Insellösungen und Doppelarbeiten stecken in Ihren Abläufen? Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob ein solches Vorhaben mit INQA-Coaching gefördert werden kann.

Praxisbeispiel · IT-Unternehmen

up to data GmbH: Ein IT-Unternehmen optimiert seine internen Prozesse

Auch IT-Dienstleister haben interne Prozesse, die Zeit kosten. up to data hat sie im INQA-Coaching systematisch digitalisiert.

Was passiert ist

✓ Systematische Digitalisierung der internen Prozesse

✓ Einführung moderner Kollaborationstools

✓ Agile Methoden und OKR-Steuerung

Ergebnis

✓ Höhere Effizienz

✓ Mehr Transparenz

✓ Bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Was Sie als Geschäftsführer mitnehmen

✓ Ein IT-Dienstleister digitalisiert sich selbst – nicht nur seine Kunden.

✓ Übertragbar auf andere IT-KMU, Softwarehäuser und Agenturen.

Ausführliche Informationen zum Praxisbeispiel: https://uptodata.com/blog/digital-transformation-inqa-coaching-success/

Wo hakt es in Ihren internen Abläufen? Prüfen Sie in 60 Sekunden, ob ein solches Vorhaben mit INQA-Coaching gefördert werden kann.